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Retail Marketing: Kunden im Einzelhandel begeistern und binden

Retail Marketing ist ein zentraler Bestandteil, um im Einzelhandel erfolgreich zu sein. Doch was genau ist Retail Marketing? Wir geben Ihnen eine Einführung in das Thema!

Die Bedeutung des Retail Marketings

Retail Marketing ist eine wichtige Disziplin, die sich mit dem Begeistern und Binden von Kunden im Einzelhandel befasst. Dabei geht es darum, die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu ermitteln und ihnen Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die ihren Erwartungen entsprechen. Gleichzeitig müssen Sie auch dafür sorgen, dass Sie Ihre Kunden binden, damit diese immer wieder gerne kaufen.

Ein gutes Retail Marketing setzt daher auf eine Kombination aus Innovation und Kreativität bei der Produktentwicklung sowie einer starken Kundenfokussierung, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu ermitteln und zu befriedigen. Dabei ist es wichtig, stets die neuesten Trends im Auge zu behalten und Sie müssen laufend überlegen, wie Sie Ihr Angebot verbessern können. So können Sie langfristig erfolgreich sein.

Erfolgsfaktoren für das Retail Marketing

Um erfolgreich zu sein, müssen Sie Retail Marketing einige Faktoren berücksichtigen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie den Kunden ein klares und ansprechendes Angebot machen. Das bedeutet, dass Sie die Bedürfnisse der Kunden genau kennen müssen.

Zudem ist es wichtig, dass Sie den Kunden einen Mehrwert bieten. Das kann in Form von Sonderangeboten oder exklusiven Rabatten sein. Auch ein guter Kundenservice trägt dazu bei, Ihren Kunden den Einkauf so angenehm wie möglich zu machen.

Ebenso wichtig ist es, Ihren Kunden die Möglichkeit zu geben, die gewünschten Produkte oder Dienstleistungen einfach und bequem online zu ordern. Denn heutzutage erwartet der Kunde, dass er alles online kaufen kann – und zwar rund um die Uhr.

Ihre Ladenfläche sollte ansprechend und einladend gestaltet sein, damit Ihre Kunden gerne in den Laden kommen. Gleichzeitig müssen Sie die Regale und Theken so organisieren sein, dass die Suche nach dem gewünschten Produkt so einfach wie möglich ist.

Kundenbindung im Einzelhandel

Kundenbindung ist ein wichtiger Aspekt des Retail Marketings, da sich Kunden, die sich mit Ihrem Unternehmen verbunden fühlen, eher dazu entscheiden, diesem treu zu bleiben. Um Kunden an Ihr Unternehmen zu binden, können Retailer verschiedene Strategien anwenden.
Eine häufig angewandte Methode ist das Angebot von Treueprogrammen, bei denen Ihre Kunden Punkte sammeln können, die gegen Prämien eingetauscht werden können. Andere Möglichkeiten, Ihre Kunden zu binden, sind zum Beispiel das Erstellen von personalisierten Angeboten oder das Halten von Veranstaltungen für bestehende und potenzielle Kunden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Retail Marketings ist die Kundenerfahrung. Wenn Ihre Kunden in einem Geschäft eine positive Erfahrung machen, sind sie eher bereit, dem Unternehmen treu zu bleiben und es weiterzuempfehlen. Um eine positive Kundenerfahrung zu gewährleisten, sollten Retailer ihr Geschäft stets sauber und ordentlich halten und ihre Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit sein lassen. Auch das Angebot von kostenlosen Parkplätzen oder WLAN-Zugang kann dazu beitragen, die Kundenerfahrung positiv zu gestalten.

Fazit

Ihre Kunden im Einzelhandel begeistern und binden – das ist die Aufgabe des Retail Marketings. Dabei kommt es nicht nur auf die richtige Wahl der Marketinginstrumente an, sondern auch auf deren effektive Kombination. Nur so können Sie ihren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten und sie langfristig an das Unternehmen binden.

Werbeagentur: Arbeit heute im digitalen Zeitalter vs. früher

Die Werbebranche hat in den letzten Jahren viele Veränderungen erfahren. In der Vergangenheit war Werbung hauptsächlich im Fernsehen und in Printmedien zu sehen. Heute findet man Werbung online und auf den Plattformen der sozialen Medien. In diesem Artikel wird erörtert, wie sich eine Werbeagentur aus Karlsruhe an das digitale Zeitalter angepasst haben und wie sie sich von traditionellen Werbekampagnen unterscheiden.

Traditionelle Werbemethoden: TV, Radio, Print

Traditionelle Werbemethoden bestehen aus dem Einsatz von Fernsehen, Radio und Printmedien, um eine Botschaft an einen Zielmarkt zu vermitteln. Die drei wichtigsten Möglichkeiten der traditionellen Werbemaßnahmen sind Werbespots, Radiowerbung und Printanzeigen. Fernsehwerbung ist teuer, kann aber sehr effektiv sein, um ein großes Publikum zu erreichen. Radiowerbung ist weniger teuer als Fernsehwerbung und kann sehr effektiv sein, wenn es darum geht, ein lokales Publikum zu erreichen. Printwerbung ist die günstigste der drei Methoden, hat aber auch die geringste Reichweite. Die traditionellen Werbemethoden werden jedoch immer weniger effektiv, da immer mehr Menschen ihre Aufmerksamkeit auf digitale Medien richten.

Digitale Werbemethoden: Websites, soziale Medien, Suchmaschinenoptimierung

Digitale Werbemethoden umfassen eine Vielzahl von Online-Marketingtechniken, mit denen Verbraucher über digitale Kanäle wie Websites, soziale Medien und Suchmaschinen erreicht werden. Websites nutzen digitale Werbung, um durch bezahlte Platzierungen oder Sponsoring-Vereinbarungen mit Drittanbietern Einnahmen zu erzielen. Social-Media-Plattformen bieten Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit Kunden zu interagieren. Unternehmen können Suchmaschinenoptimierung nutzen, um die Platzierung ihrer Website in den Suchergebnisseiten zu verbessern.

Die Vorteile der digitalen Werbemethoden

Digitale Werbung hat mehrere Vorteile gegenüber traditionellen Werbemethoden. Erstens ist es viel effizienter und kostengünstiger, mit digitaler Werbung ein bestimmtes Publikum anzusprechen als mit traditionellen Methoden. Zweitens lassen sich die Ergebnisse digitaler Werbekampagnen viel genauer messen als bei traditionellen Methoden. Und schließlich sind die Kosten für digitale Werbemaßnahmen oft viel niedriger als die Kosten für traditionelle Werbung.

Die Nachteile der digitalen Werbemethoden

Der Einsatz digitaler Werbung hat mehrere Nachteile. Einer davon ist Ablenkung und Unübersichtlichkeit. Bei so vielen Werbeeinblendungen, mit denen wir online bombardiert werden, ist es schwer, sich auf den Inhalt zu konzentrieren, den wir sehen wollen. Werbeblocker-Software wird immer beliebter, um diese Ablenkungen zu vermeiden. Damit entfällt jedoch auch eine wichtige Einnahmequelle für viele Websites und Unternehmen.

Die Zukunft der Werbebranche

Die Werbeindustrie wird mit Sicherheit von der zunehmenden Nutzung digitaler Technologien betroffen sein. Es ist unklar, wie sich dies genau auswirken wird, aber es ist wahrscheinlich, dass neue Werbemöglichkeiten entstehen und traditionelle Werbemethoden an Bedeutung verlieren werden. Dies könnte neuen Unternehmen die Möglichkeit geben, in den Markt einzutreten, aber es könnte auch zu einer Konsolidierung unter den bestehenden Akteuren führen. In jedem Fall wird sich die Werbelandschaft in den kommenden Jahren sicher verändern.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich zwar die Arbeit einer Werbeagentur mit der Zeit verändert hat, nicht aber der Bedarf an kreativer, effektiver Werbung. Werbeagenturen müssen heute neben den eher traditionellen Methoden auch in der Erstellung digitaler Inhalte und der Arbeit mit sozialen Medien versiert sein. Sie müssen auch wissen, wie man potenzielle Kunden durch Datenanalyse anspricht. Die Grundprinzipien guter Werbemaßnahmen gelten jedoch nach wie vor: Kennen Sie Ihre Zielgruppe, erstellen Sie eine Botschaft, die für sie relevant und interessant ist und stellen Sie sicher, dass Ihre Werbung gut umgesetzt wird.

Onlineshop aufbauen: Nachhaltig wachsen mit dem System Shopware

Shopware ist eine der führenden E-Commerce-Plattformen weltweit. Mit dem System und der Shopware Agentur Tikal können Onlineshops nachhaltig wachsen – sowohl in Sachen Umsatz als auch in Bezug auf die Kundenzufriedenheit.

Warum einen Onlineshop aufbauen?

Der Online-Handel hat somit sowohl für Kunden als auch für Händler Vorteile.

Die Vorteile für Sie als Kunde:

– Bequemlichkeit: Sie können online jederzeit einkaufen, unabhängig von den Öffnungszeiten des Ladens.
– Vielfalt: In einem Onlineshop sind mehr Produkte verfügbar als in einem stationären Geschäft.
– Preisvergleiche: Durch das Vergleichen verschiedener Angebote im Internet ist es Ihnen möglich, günstige Preise zu finden.
– Informationsmöglichkeiten: Online-Händler bieten in der Regel umfangreiche Informationen zu ihren Produkten, beispielsweise in Form von Produktbeschreibungen und Kundenrezensionen.

Die Vorteile für Sie als Händler:

– Keine Ladenlokalität notwendig: Sie können einen Onlineshop grundsätzlich von überall betreiben.
– Niedrigere Kosten: Die Kosten für den Betrieb eines Onlineshops sind in der Regel niedriger als die Kosten für ein stationäres Geschäft.
– Globaler Markt: Online-Händler haben die Möglichkeit, ihre Produkte weltweit anzubieten.

Die passenden Produkte für einen Onlineshop

Bevor Sie sich an das Aufbauen eines Onlineshops machen, sollten Sie sich zunächst überlegen, welche Produkte Sie verkaufen möchten. Mit den richtigen Produkten kann der Shop langfristig erfolgreich sein. Sie sollten sich die folgenden Fragen stellen:

– Welche Produkte gibt es auf dem Markt und wie können meine Produkte sich davon abheben?
– Welche Nachfrage gibt es nach meinen Produkten und kann ich diese auch langfristig bedienen?
– Kann ich meine Produkte zu einem guten Preis anbieten und bleibe dabei noch profitabel?
– Passen meine Produkte zu meinem Unternehmenskonzept und werden meine Kunden sie kaufen wollen?

Einen Onlineshop mit Shopware aufbauen

Es gibt viele Gründe, einen Onlineshop zu eröffnen. Sie möchten Ihr eigenes Geschäft gründen und sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Oder Sie haben ein Produkt oder eine Dienstleistung, die Sie online vermarkten möchten. Egal welchen Grund Sie haben, einen Onlineshop aufzubauen – mit Shopware können Sie Ihren Traum verwirklichen.

Shopware bietet Ihnen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen Sie Ihren Onlineshop so gestalten können, wie Sie es sich vorstellen. Mit den verschiedenen Design-Tools in Shopware können Sie Ihren Onlineshop an Ihr Corporate Design anpassen. Die Navigation und Bedienung Ihres Onlineshops können Sie auch anpassen. So können Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden sich in Ihrem Onlineshop wohlfühlen und die von Ihnen gesuchten Produkte oder Dienstleistungen schnell finden.

Sie können in Shopware verschiedene Zahlungsmethoden integrieren und Ihren Onlineshop in mehrere Sprachen übersetzen lassen.

Auch die Suche nach einem passenden Hosting-Anbieter ist einfach, da Shopware mit vielen Hosting-Anbietern zusammenarbeitet.

Kunden auf den Onlineshop aufmerksam machen

Eine der Hauptaufgaben beim Aufbau Ihres erfolgreichen Onlineshops ist es, Kunden auf den Shop aufmerksam zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Kunden auf den Shop aufmerksam zu machen. Einige davon sind:

– Suchmaschinenoptimierung (SEO): Durch die Optimierung des Onlineshops für Suchmaschinen wird sichergestellt, dass Ihr Shop bei relevanten Suchen weit oben in den Suchergebnissen angezeigt wird. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Kunden Ihren Shop besuchen.
– Social-Media-Marketing: Durch die Nutzung von Social Media Kanälen wie Facebook und Twitter kann ebenfalls Aufmerksamkeit auf Ihren Shop gelenkt werden. Hierbei sollten Sie die Inhalte so gestalten, dass sie die Interessen der Zielgruppe ansprechen und zum Klicken auf Ihren Link zum Shop motivieren.
– Werbung: Eine weitere Möglichkeit, um Kunden auf Ihren Onlineshop aufmerksam zu machen, ist die Schaltung von Werbung in relevanten Medien. Dies können Sie online oder offline vornehmen.

Fazit

Der Aufbau eines Onlineshops ist eine gute Möglichkeit, nachhaltig zu wachsen. Shopware ist ein leistungsstarkes System, mit dem Sie Ihre Produkte verkaufen können. Marketing und Kundenzufriedenheit wird Ihnen helfen, Ihr Geschäft auf lange Sicht erfolgreich zu betreiben.

Werbeartikel: Old School Marketing oder immer noch zeitgemäß?

Wer braucht heutzutage noch Werbeartikel? Das ist komplett Old School. Falsch! Werbeartikel gab es schon immer, gibt es noch immer und wird es immer geben. An der Idee hinter Werbeartikeln änderte sich auch nicht viel – modernes Digitalmarketing hin oder her. Was sich änderte, sind die Ansprüche der Verbraucher an Werbeartikel. Was das für Sie bedeutet, wenn Sie diese Form des Marketings wählen, lesen Sie hier.

Wofür sind Werbeartikel gut?

Der Sinn hinter Werbeartikeln lässt sich mit einem Fachbegriff aus der Marketingsprache vereinfachen: Sie stehen für Ambient Marketing. Werbung dringt in die Lebensbereiche der Verbraucher ein, ohne dass das für diese ein Problem ist. Der Kugelschreiber? Liegt zu Hause oder im Büro und sorgt permanent dafür, dass der Benutzer den Werbetreibenden vor Augen hat. Die mit Werbung bedruckte Einkaufstasche? Wird bereitwillig durch die Gegend getragen – immer und immer wieder. Der Notizblock mit Logo Ihrer Firma? Der hängt am Kühlschrank und ist tagein tagaus präsent. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Fakt ist, dass Werbeartikel einen Langzeiteffekt haben. Viele andere Marketingmaßnahmen nicht.

Welchen Anspruch haben Menschen heutzutage?

War es vielen Menschen früher egal, ob sie einen Werbeartikel nur für ein paar Tage oder Wochen benutzten, ist das heute nicht mehr so. Hochwertige Artikel liegen hoch im Kurs. Sie sind in der Herstellung teurer, dafür halten sie länger. Wer den billigen Kugelschreiber verteilt, muss damit rechnen, dass dieser nach wenig Benutzung im Müll landet. Wer den teuren hochwertigen Metallkugelschreiber verteilt, weiß, dass dieser auch in vielen Jahren noch seine Werbewirkung entfaltet. Das lieben Verbraucher, denn wenn sie das Gefühl haben, etwas wirklich Wertiges in den Händen zu halten, nutzen sie es auch. Und…nachhaltig muss es sein. Heutzutage kommen Sie nicht gut an, wenn Sie Wegwurfplastik verteilen. Werbeartikel müssen Umweltschutzbedingungen erfüllen und im Idealfall komplett verwertbar sein. Diesen Anspruch haben Verbraucher heutzutage.

Welche Werbeartikel sind sinnvoll?

Das hängt ganz von Ihrer Zielgruppe ab. Versetzen Sie sich in diese hinein und überlegen Sie, was diese Menschen wohl gebrauchen könnten – langfristig. Kinder brauchen Spielzeug. Büroangestellte freuen sich über Bürozubehör. Campingenthusiasten brauchen etwas rund ums Campen. Autofahrer freuen sich über sinnvolle Dinge rund um ihr Auto. Mit Klassikern wie Kugelschreibern, Notizblöcken und Co. machen Sie nicht viel falsch – insofern dies zu Ihrem Unternehmen passt. Dinge wie USB-Sticks müssen wirklich viel Speicherplatz haben, sonst liegen sie einfach nur in der Schublade. Powerbanks werden gern genommen, insofern sie wirklich langfristig genug Energie liefern. Auch hier lässt sich die Liste beliebig erweitern. Wichtig ist nur – wie gerade beschrieben – Ihre Zielgruppe muss das Gefühl haben, Ihren Werbeartikel wirklich nutzen zu können.

Werden Werbeartikel aussterben?

Die Antwort ist ein klares Nein. Diese Form des Marketings wird es immer geben. Laufen Sie einmal bewusst durchs Leben, schauen Sie bei Freunden, Arbeitskollegen oder Nachbarn. Sie werden merken, dass diese Form der Werbung überall präsent ist. Das wird sich auch nicht ändern, denn Menschen werden immer Dinge benutzen, um etwas zu erledigen. Und diese Dinge lassen sicher perfekt als Werbemittel umfunktionieren.

E-Commerce Trends im Jahr 2022

Der Handel im Internet boomt seit Jahren und hat in den letzten zwei Jahren nochmals enorm zugelegt, gerade aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Viele stationäre Händler haben sich in der Pandemie weiterentwickelt und für einen zusätzlichen Auftritt im Internet gesorgt. Doch im Bereich Onlinehandel ändert sich auch vieles, so auch bezüglich den E-Commerce Trends im Jahr 2022.

Darauf kommt es bei E-Commerce Trends im Jahr 2022 an

Wenn es um die E-Commerce Trends im Jahr 2022 geht, so geht es hier vor allem um die Handelswege im Internet. Wo es früher vor allem der eigene Shop oder ein Marktplatz war im Internet, spielen zunehmen die Social Media Kanäle eine immer größer werdende Rolle. Die Nutzbarkeit im Bereich Social Media ist hierbei sehr unterschiedlich. Hier gibt es teilweise eigene Lösungen von einem Shop, den man einrichten kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die sich ausschließlich auf das Marketing beschränkt. Und was zunehmend auch noch an Bedeutung gewinnt, ist die Nutzung von bekannten Nutzern im Bereich Social Media, wenn es um die Bewerbung geht. Doch das ist nur ein E-Commerce Trends im Jahr 2022, ein weiterer richtet sich an die Shopbetreiber direkt. Hier spielt für die Kunden zunehmend eine Rolle, damit die Produkte transparent sind. Das gilt sowohl hinsichtlich deren Herkunft, aber auch bezüglich der Lieferkette und die Lieferung. Ein weiterer Aspekt ist zunehmend auch die Verpackung. So geht es hier vor allem darum, damit es sich um eine umweltfreundliche Verpackung handelt. Und was noch bei den E-Commerce Trends im Jahr 2022 von Bedeutung ist, ist die Beschreibung der Produkte. So muss hier das Erleben der Produkte deutlich besser sein, was nur anhand von einer besseren Beschreibung und Bilder möglich ist. Das Ziel einer besseren Beschreibung und von Bildern ist es, damit die Kunden einen besseren Eindruck von einem Produkt bekommen. Dadurch soll die Retouren-Anzahl deutlich verringert werden, was sich viele Kunden wünschen.

Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile

Möchte man im Internet Waren verkaufen, so hat man hierzu verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man einen eigenen Online Shop eröffnen oder aber auch einen Marktplatz nutzen. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile. Und in der Tat, es gibt einige Vor- und Nachteile, wo sich ein genauer Blick lohnt.

Abwägen muss man bei Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile

Entscheidet man sich für einen eigenen Online-Shop, so hat man hier natürlich den Vorteil der freien Gestaltung. Man kann den Online-Shop gestalten, wie man möchte. Und vor allem, man ist hier an keine Vorgaben oder Änderungen gebunden, wie es sonst bei einem Marktplatz üblich ist. Ein weiterer Vorteil ist aber auch die freie Abwicklung von Bestellungen. Doch neben diesen Vorteilen, gibt es auch Nachteile. Der sicherlich größte Nachteil, ist die Bekanntheit. Ein Online-Shop kann noch so schön sein, wenn keine Kunden den Online-Shop im Internet finden, macht man keinen Umsatz. Um gerade Bekanntheit herzustellen, ist nicht nur ein großer Aufwand notwendig. Es sind auch die Kosten die damit verbunden sind und die Zeit. Den Bekanntheit kann man nicht von heute auf Morgen so einfach herstellen. Solche Probleme hat man bei einem Marktplatz nicht. Hier hat man ein fertiges System, wo man einfach seine Produkte einstellen muss. Doch neben diesem Vorteil wo ein Marktplatz hat, gibt es bei Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile auch Nachteile. Und der sicherlich größte Nachteil ist die fehlende Freiheit bei der Gestaltung und auch die Kosten. Je nachdem für welchen Marktplatz man sich entscheidet, muss man Gebühren bezahlen. Die Gebühren können aus Einstellgebühren für ein Produkt anfallen, aber auch aus Gebühren die abhängig von der Verkaufssumme sind. Das kann bei der Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile deutlich sich auf den eigenen Umsatz auswirken. Wie man sehen kann gibt es zu beidem deutliche Vor- und Nachteile. Daher muss man sich auch sehr umfassend mit der Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile beschäftigen.

Marketing im E-Commerce Bereich

Die E-Commerce Branche boomt – nicht erst seit der Pandemie und Homeoffice. Immer mehr Menschen kaufen immer mehr Waren und Dienstleistungen online – bis hin zu Dingen des täglichen Bedarfs wie Nahrungsmittel und Getränke. Daher ist auch bei Online-Handel die Bedeutung des Marketing im E-Commerce Bereich immer wichtiger. Dabei können Sie unter vielen verschiedenen Marketing Maßnahmen wählen und die für Ihr Unternehmen beste auswählen. Oder aber Sie entscheiden sich für eine Kombination aus unterschiedlichen Marketing Instrumenten im Marketing im E-Commerce Bereich.

Viele verschiedene Instrumente

Social Media Präsenz: Eine Präsenz auf einem Social-Media-Kanal ist heute für Unternehmen im Marketing im E-Commerce Bereich existentiell. Dabei müssen Sie sich aber daran orientieren, wo ihre speziellen Kunden online aktiv sind. Eine Facebook Seite Ihrer Firma lohnt nur, wenn auch Ihre Kunden bei Facebook sind. Blogs sind wirkungsvoll. Hier kann eine Fan-Community von interessierten Lesern und Kunden aufgebaut werden, die nachrichtenseitig mit den neuesten Informationen zu allgemeinen Themen oder mit direktem Bezug zum Produkt versorgt werden. Durch integrierte Links können Leser sofort auch als Kunden bestellen. Das sorgt zusätzlich für Kundenbindung. Der Content muss für die Kunden auch Mehrwert sein und nicht nur Werbung, um als Marketing im E-Commerce Bereich nachhaltig Erfolg zu generieren.

SEO und SEA ebenfalls wichtig

Marketing im E-Commerce ist vor allem erfolgreich, wenn Sie mit Ihrem Angebot auch gefunden werden. Dafür sorgt eine zielgerichtete professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder das gezielte Schalten von Werbeanzeigen im Netz bei Google Ads, Facebook etc. (SEA).

Newsletter sehr nützlich

Kostenfrei und effizient ist ein Newsletter. Hier werden Bestandskunden oder registrierte Interessenten ohne Streuverluste direkt angeschrieben und können über Links gleich bestellen. Übrigens – stationäre Geschäfte können Marketing im E-Commerce Bereich sogar damit beginnen, dass auf den angeschlossenen Online-Shop mit einem traditionellen Handzettel (Flyer) aus Papier im Laden geworben wird.

Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige?

Der Onlinehandel boomt sein Jahren auf einem hohen Niveau. Doch gerade wenn es um den Aufbau von einem Onlineshop geht, stellen sich zahlreiche Fragen. So zum Beispiel zu Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige? Grundsätzlich kann man das pauschal nicht sagen, welches Shopsystem das beste ist, den es gibt bei jedem der Shopsysteme Vor- und Nachteile, die man am Ende abwägen muss.

Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige?

Ein Shopsystem was gerade in den letzten Jahren von Bedeutung ist, sind die Marktplätze von bekannten Branchengrößen. Hier kann man einfach einen Shop einrichten, seine Produkte einstellen und schon kann es mit dem Verkauf auf dem Marktplatz losgehen. Der große Vorteil ist hierbei, man braucht keine eigene Internetseite, keine Domain und man muss auch nicht aufwendig einen Shop einrichten. Dementsprechend kann man hier auch sofort loslegen mit dem Verkauf, da man große Einstellungen nicht vornehmen muss. Wo es Vorteile gibt, gibt es auch Nachteile. Und diese Nachteile hat man hinsichtlich der fehlenden Gestaltung. Man ist hier beim Design und den Darstellungsmöglichkeiten der Produkte, ausschließlich auf die Rahmenbedingungen vom Marktplatz angeboten. Und es gibt noch einen Haken und das sind die Kosten. Die Nutzung von einem solchen Marktplatz ist in der Regel nicht kostenfrei. Hier können je nach Marktplatz gleich zwei Kosten anfallen, nämlich sowohl feste Einstellgebühren pro Produkt, als auch von der Kaufsumme abhängige Provisionen. Möchte man das alles nicht haben, kann man natürlich seinen Shop auch selbst gestalten. Entsprechende Software die man hierfür braucht, gibt es fertig zu kaufen oder aber auch kostenfrei. Doch bei Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige? muss man hier ganz genau hinsehen, den die Funktionen können sehr unterschiedlich sein. Sei es bei der Anzahl der Produkte die man maximal gleichzeitig einstellen kann, aber auch bei eventuellen Schnittstellen wie Zahlungsdienstleister. Und für die Nutzung von einem solchen Shopsystem braucht man natürlich immer eine eigene Domain und man muss sich Gedanken machen, wie man seinen Onlineshop im Rahmen vom Marketing bekannt macht.