info@online-communication-conference.de

Werbeartikel: Old School Marketing oder immer noch zeitgemäß?

Wer braucht heutzutage noch Werbeartikel? Das ist komplett Old School. Falsch! Werbeartikel gab es schon immer, gibt es noch immer und wird es immer geben. An der Idee hinter Werbeartikeln änderte sich auch nicht viel – modernes Digitalmarketing hin oder her. Was sich änderte, sind die Ansprüche der Verbraucher an Werbeartikel. Was das für Sie bedeutet, wenn Sie diese Form des Marketings wählen, lesen Sie hier.

Wofür sind Werbeartikel gut?

Der Sinn hinter Werbeartikeln lässt sich mit einem Fachbegriff aus der Marketingsprache vereinfachen: Sie stehen für Ambient Marketing. Werbung dringt in die Lebensbereiche der Verbraucher ein, ohne dass das für diese ein Problem ist. Der Kugelschreiber? Liegt zu Hause oder im Büro und sorgt permanent dafür, dass der Benutzer den Werbetreibenden vor Augen hat. Die mit Werbung bedruckte Einkaufstasche? Wird bereitwillig durch die Gegend getragen – immer und immer wieder. Der Notizblock mit Logo Ihrer Firma? Der hängt am Kühlschrank und ist tagein tagaus präsent. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Fakt ist, dass Werbeartikel einen Langzeiteffekt haben. Viele andere Marketingmaßnahmen nicht.

Welchen Anspruch haben Menschen heutzutage?

War es vielen Menschen früher egal, ob sie einen Werbeartikel nur für ein paar Tage oder Wochen benutzten, ist das heute nicht mehr so. Hochwertige Artikel liegen hoch im Kurs. Sie sind in der Herstellung teurer, dafür halten sie länger. Wer den billigen Kugelschreiber verteilt, muss damit rechnen, dass dieser nach wenig Benutzung im Müll landet. Wer den teuren hochwertigen Metallkugelschreiber verteilt, weiß, dass dieser auch in vielen Jahren noch seine Werbewirkung entfaltet. Das lieben Verbraucher, denn wenn sie das Gefühl haben, etwas wirklich Wertiges in den Händen zu halten, nutzen sie es auch. Und…nachhaltig muss es sein. Heutzutage kommen Sie nicht gut an, wenn Sie Wegwurfplastik verteilen. Werbeartikel müssen Umweltschutzbedingungen erfüllen und im Idealfall komplett verwertbar sein. Diesen Anspruch haben Verbraucher heutzutage.

Welche Werbeartikel sind sinnvoll?

Das hängt ganz von Ihrer Zielgruppe ab. Versetzen Sie sich in diese hinein und überlegen Sie, was diese Menschen wohl gebrauchen könnten – langfristig. Kinder brauchen Spielzeug. Büroangestellte freuen sich über Bürozubehör. Campingenthusiasten brauchen etwas rund ums Campen. Autofahrer freuen sich über sinnvolle Dinge rund um ihr Auto. Mit Klassikern wie Kugelschreibern, Notizblöcken und Co. machen Sie nicht viel falsch – insofern dies zu Ihrem Unternehmen passt. Dinge wie USB-Sticks müssen wirklich viel Speicherplatz haben, sonst liegen sie einfach nur in der Schublade. Powerbanks werden gern genommen, insofern sie wirklich langfristig genug Energie liefern. Auch hier lässt sich die Liste beliebig erweitern. Wichtig ist nur – wie gerade beschrieben – Ihre Zielgruppe muss das Gefühl haben, Ihren Werbeartikel wirklich nutzen zu können.

Werden Werbeartikel aussterben?

Die Antwort ist ein klares Nein. Diese Form des Marketings wird es immer geben. Laufen Sie einmal bewusst durchs Leben, schauen Sie bei Freunden, Arbeitskollegen oder Nachbarn. Sie werden merken, dass diese Form der Werbung überall präsent ist. Das wird sich auch nicht ändern, denn Menschen werden immer Dinge benutzen, um etwas zu erledigen. Und diese Dinge lassen sicher perfekt als Werbemittel umfunktionieren.

E-Commerce Trends im Jahr 2022

Der Handel im Internet boomt seit Jahren und hat in den letzten zwei Jahren nochmals enorm zugelegt, gerade aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Viele stationäre Händler haben sich in der Pandemie weiterentwickelt und für einen zusätzlichen Auftritt im Internet gesorgt. Doch im Bereich Onlinehandel ändert sich auch vieles, so auch bezüglich den E-Commerce Trends im Jahr 2022.

Darauf kommt es bei E-Commerce Trends im Jahr 2022 an

Wenn es um die E-Commerce Trends im Jahr 2022 geht, so geht es hier vor allem um die Handelswege im Internet. Wo es früher vor allem der eigene Shop oder ein Marktplatz war im Internet, spielen zunehmen die Social Media Kanäle eine immer größer werdende Rolle. Die Nutzbarkeit im Bereich Social Media ist hierbei sehr unterschiedlich. Hier gibt es teilweise eigene Lösungen von einem Shop, den man einrichten kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die sich ausschließlich auf das Marketing beschränkt. Und was zunehmend auch noch an Bedeutung gewinnt, ist die Nutzung von bekannten Nutzern im Bereich Social Media, wenn es um die Bewerbung geht. Doch das ist nur ein E-Commerce Trends im Jahr 2022, ein weiterer richtet sich an die Shopbetreiber direkt. Hier spielt für die Kunden zunehmend eine Rolle, damit die Produkte transparent sind. Das gilt sowohl hinsichtlich deren Herkunft, aber auch bezüglich der Lieferkette und die Lieferung. Ein weiterer Aspekt ist zunehmend auch die Verpackung. So geht es hier vor allem darum, damit es sich um eine umweltfreundliche Verpackung handelt. Und was noch bei den E-Commerce Trends im Jahr 2022 von Bedeutung ist, ist die Beschreibung der Produkte. So muss hier das Erleben der Produkte deutlich besser sein, was nur anhand von einer besseren Beschreibung und Bilder möglich ist. Das Ziel einer besseren Beschreibung und von Bildern ist es, damit die Kunden einen besseren Eindruck von einem Produkt bekommen. Dadurch soll die Retouren-Anzahl deutlich verringert werden, was sich viele Kunden wünschen.

Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile

Möchte man im Internet Waren verkaufen, so hat man hierzu verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man einen eigenen Online Shop eröffnen oder aber auch einen Marktplatz nutzen. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile. Und in der Tat, es gibt einige Vor- und Nachteile, wo sich ein genauer Blick lohnt.

Abwägen muss man bei Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile

Entscheidet man sich für einen eigenen Online-Shop, so hat man hier natürlich den Vorteil der freien Gestaltung. Man kann den Online-Shop gestalten, wie man möchte. Und vor allem, man ist hier an keine Vorgaben oder Änderungen gebunden, wie es sonst bei einem Marktplatz üblich ist. Ein weiterer Vorteil ist aber auch die freie Abwicklung von Bestellungen. Doch neben diesen Vorteilen, gibt es auch Nachteile. Der sicherlich größte Nachteil, ist die Bekanntheit. Ein Online-Shop kann noch so schön sein, wenn keine Kunden den Online-Shop im Internet finden, macht man keinen Umsatz. Um gerade Bekanntheit herzustellen, ist nicht nur ein großer Aufwand notwendig. Es sind auch die Kosten die damit verbunden sind und die Zeit. Den Bekanntheit kann man nicht von heute auf Morgen so einfach herstellen. Solche Probleme hat man bei einem Marktplatz nicht. Hier hat man ein fertiges System, wo man einfach seine Produkte einstellen muss. Doch neben diesem Vorteil wo ein Marktplatz hat, gibt es bei Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile auch Nachteile. Und der sicherlich größte Nachteil ist die fehlende Freiheit bei der Gestaltung und auch die Kosten. Je nachdem für welchen Marktplatz man sich entscheidet, muss man Gebühren bezahlen. Die Gebühren können aus Einstellgebühren für ein Produkt anfallen, aber auch aus Gebühren die abhängig von der Verkaufssumme sind. Das kann bei der Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile deutlich sich auf den eigenen Umsatz auswirken. Wie man sehen kann gibt es zu beidem deutliche Vor- und Nachteile. Daher muss man sich auch sehr umfassend mit der Frage: Marktplatz vs. eigener Online-Shop: Die Vor- und Nachteile beschäftigen.

Marketing im E-Commerce Bereich

Die E-Commerce Branche boomt – nicht erst seit der Pandemie und Homeoffice. Immer mehr Menschen kaufen immer mehr Waren und Dienstleistungen online – bis hin zu Dingen des täglichen Bedarfs wie Nahrungsmittel und Getränke. Daher ist auch bei Online-Handel die Bedeutung des Marketing im E-Commerce Bereich immer wichtiger. Dabei können Sie unter vielen verschiedenen Marketing Maßnahmen wählen und die für Ihr Unternehmen beste auswählen. Oder aber Sie entscheiden sich für eine Kombination aus unterschiedlichen Marketing Instrumenten im Marketing im E-Commerce Bereich.

Viele verschiedene Instrumente

Social Media Präsenz: Eine Präsenz auf einem Social-Media-Kanal ist heute für Unternehmen im Marketing im E-Commerce Bereich existentiell. Dabei müssen Sie sich aber daran orientieren, wo ihre speziellen Kunden online aktiv sind. Eine Facebook Seite Ihrer Firma lohnt nur, wenn auch Ihre Kunden bei Facebook sind. Blogs sind wirkungsvoll. Hier kann eine Fan-Community von interessierten Lesern und Kunden aufgebaut werden, die nachrichtenseitig mit den neuesten Informationen zu allgemeinen Themen oder mit direktem Bezug zum Produkt versorgt werden. Durch integrierte Links können Leser sofort auch als Kunden bestellen. Das sorgt zusätzlich für Kundenbindung. Der Content muss für die Kunden auch Mehrwert sein und nicht nur Werbung, um als Marketing im E-Commerce Bereich nachhaltig Erfolg zu generieren.

SEO und SEA ebenfalls wichtig

Marketing im E-Commerce ist vor allem erfolgreich, wenn Sie mit Ihrem Angebot auch gefunden werden. Dafür sorgt eine zielgerichtete professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder das gezielte Schalten von Werbeanzeigen im Netz bei Google Ads, Facebook etc. (SEA).

Newsletter sehr nützlich

Kostenfrei und effizient ist ein Newsletter. Hier werden Bestandskunden oder registrierte Interessenten ohne Streuverluste direkt angeschrieben und können über Links gleich bestellen. Übrigens – stationäre Geschäfte können Marketing im E-Commerce Bereich sogar damit beginnen, dass auf den angeschlossenen Online-Shop mit einem traditionellen Handzettel (Flyer) aus Papier im Laden geworben wird.

Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige?

Der Onlinehandel boomt sein Jahren auf einem hohen Niveau. Doch gerade wenn es um den Aufbau von einem Onlineshop geht, stellen sich zahlreiche Fragen. So zum Beispiel zu Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige? Grundsätzlich kann man das pauschal nicht sagen, welches Shopsystem das beste ist, den es gibt bei jedem der Shopsysteme Vor- und Nachteile, die man am Ende abwägen muss.

Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige?

Ein Shopsystem was gerade in den letzten Jahren von Bedeutung ist, sind die Marktplätze von bekannten Branchengrößen. Hier kann man einfach einen Shop einrichten, seine Produkte einstellen und schon kann es mit dem Verkauf auf dem Marktplatz losgehen. Der große Vorteil ist hierbei, man braucht keine eigene Internetseite, keine Domain und man muss auch nicht aufwendig einen Shop einrichten. Dementsprechend kann man hier auch sofort loslegen mit dem Verkauf, da man große Einstellungen nicht vornehmen muss. Wo es Vorteile gibt, gibt es auch Nachteile. Und diese Nachteile hat man hinsichtlich der fehlenden Gestaltung. Man ist hier beim Design und den Darstellungsmöglichkeiten der Produkte, ausschließlich auf die Rahmenbedingungen vom Marktplatz angeboten. Und es gibt noch einen Haken und das sind die Kosten. Die Nutzung von einem solchen Marktplatz ist in der Regel nicht kostenfrei. Hier können je nach Marktplatz gleich zwei Kosten anfallen, nämlich sowohl feste Einstellgebühren pro Produkt, als auch von der Kaufsumme abhängige Provisionen. Möchte man das alles nicht haben, kann man natürlich seinen Shop auch selbst gestalten. Entsprechende Software die man hierfür braucht, gibt es fertig zu kaufen oder aber auch kostenfrei. Doch bei Shopsysteme im Vergleich – Welches ist das richtige? muss man hier ganz genau hinsehen, den die Funktionen können sehr unterschiedlich sein. Sei es bei der Anzahl der Produkte die man maximal gleichzeitig einstellen kann, aber auch bei eventuellen Schnittstellen wie Zahlungsdienstleister. Und für die Nutzung von einem solchen Shopsystem braucht man natürlich immer eine eigene Domain und man muss sich Gedanken machen, wie man seinen Onlineshop im Rahmen vom Marketing bekannt macht.